So managen Sie Elternzeit in der Marketingabteilung


23 Dec
23Dec

Elternzeit ist eine prima Sache – solange es nicht die eigene Abteilung betrifft. Dann ist guter Rat teuer. Elternzeit ist planbar, im besten Fall sieben bis neun Monate im Voraus. Der Abteilungsleiter kann in Ruhe die Stellenausschreibung anschieben. Die Personalabteilung filtert Bewerber und lädt zum Casting.

Unter Beachtung der arbeitsrechtlichen Regelungen werden dann zeitlich befristete Verträge gemacht – mit allem, was dazu gehört: Urlaubsansprüche, Sonderzulagen und Fortbildungen. Das kostet Zeit und Geld, bis alles seine Ordnung hat. Das Kostenthema hört nicht auf: Gehälter werden inkl. Arbeitgeberanteil und vermögenswirksamer Leistungen bezahlt. Und dann wird die Fachkraft im schlimmsten Fall auch noch krank und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Ersparen können sich Stadtwerke all das, wenn sie die Leistung von außen einkaufen. Das ist oft sogar kosteneffizienter als die interne Planstelle vorrübergehend zu schaffen.

Bekannt sind solche Lösungen aus dem Ingenieur- und IT- Bereich schon lange. Auch in der Kommunikationsbranche ist das möglich. Etliche Stadtwerke nutzen z.B. Beratung und Dienstleistung von externen Medienprofis, betten diese in das interne Team ein und können ohne Einarbeitungszeit vom ersten Tag an reibungsfrei durchstarten. Ganz ohne den oft lästigen Rahmen des Arbeitsrechts.


5 Vorteile der Elternzeit mit externer Unterstützung

  • Sofortstart möglich, ohne lange Einarbeitung
  • Große Branchenexpertise, langjährige Medienerfahrung
  • Keine arbeitsrechtliche Problematik
  • Keine Urlaubsabwesenheitsproblematik
  • Kostengünstiger als eine Planstelle


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